Hat man einen Hund, geht aber ganztags arbeiten, ist klar, dass das Tier nicht die ganze Zeit allein bleiben darf. Aber wohin mit dem Vierbeiner, wenn der Chef sich gegen einen Bürohund ausspricht oder Bello einfach ein Rüpel ist, den man seinen Kollegen nicht antun möchte?

Von der Hundeschule …

Vielleicht hat man Glück und lernt in der Hundeschule jemanden kennen, der tagsüber zu seinem Hund gerne einen zweiten dazunimmt. Das kann man auch gegen eine kleine finanzielle Entschädigung machen oder auf Gegenseitigkeit. Oder jemand kennt eine Hundetagesstätte, in der man seinen Hund, während man arbeiten geht, abgeben kann. Oder die Hundeschule betreut selbst ein kleines Hunderudel.

… in die HuTa

Zunächst muss der Hund lernen, mit anderen Hunden möglichst konfliktfrei umzugehen, dann kann er ganze Tage in einem solchen Rudel verbringen. Auch das muss erst einmal gelernt werden. Und zwar von Hund und Mensch.

Der Hund wird vorher auf einen ganzen Tag in der HuTa vorbereitet. Zuerst darf er eine Stunde ohne seinen Zweibeiner sein, dann wird die Zeit verlängert. Und der Mensch? Der wird vielleicht zu Beginn in seinem Auto auf dem Parkplatz der HuTa sitzen und nicht wissen, was er ohne Hund anstellen soll. Er kann ein wenig Radio hören, Musik, Hörbuch, vielleicht eine Zeitschrift lesen oder auf dem Smartphone daddeln, zum Beispiel in einem Online-Casino ein paar Freispiele abgreifen,am besten bei https://onecasino-online.de/bonus-code, und mit ein bisschen Glück einen kleinen Geldbetrag gewinnen. Oder er nutzt die Zeit ganz für sich und unternimmt etwas, was sonst mit Hund nicht möglich war, wie ein Besuch im Schwimmbad oder der Sauna.

Und jetzt zur Arbeit!

Gibt der Hundetrainer das OK, kann man seinen Hund beruhigt abgeben und weiß, dass er gut untergebracht und versorgt wird. Schnell wird der Vierbeiner sich auf seine Besuche in der HuTa freuen, denn hier kann er mit Artgenossen spielen, buddeln, aber auch schlafen und an seinen Menschen denken.